Crushing – Das Landmädchen in Holzclogs Teil 1

6,00 

Umsatzsteuerbefreit gemäß UStG §19

Bewertet mit 5.00 von 5 basierend auf 3 Kundenbewertungen
(3 Kundenrezensionen)

Landmädchen Lydia arbeitet bei einem Bauern und ist für das tägliche Füttern und Versorgen der Tiere zuständig. Ihre groben Holzclogs eignen sich hervorragend, um durch Stroh und Mist zu stapfen oder das Futter mundgerecht zu zerkleinern. Geräuschvoll klappert sie in ihnen über Asphalt und Metall und erledigt all ihre Aufgaben mit echter Hingabe. Nur der faule Stallbursche ist ihr ein Dorn im Auge. Stets lungert er rauchend im Hintergrund herum, statt selbst mal einen Handschlag zu tun! (Seine gerechte Strafe erhält er im 2. Teil.)
Eine ausführliche Inhaltsangabe findest du unter “Bewertungen” und eine YouTube-Vorschau gibt’s ebenfalls:
Landmädchen Lydia bei Youtube

Artikelnummer: 0049-1 Kategorie:

Beschreibung

Dateiformat: mp4 | Dateigröße: 897,7 MB | Dauer: 16:42 Min. | Kameraperspektiven: mehrere | Sprache: ja | Benötigter Player: z.B. QuickTime Player, VLC Media Player, QuickTime Alternative, FFDShow (für Windows Mediaplayer) | Clip kommt als Downloadlink per Mail | Downloadlink läuft nach 2 Tagen ab | Musik / Quelle: Gemafreie Musik von www.audionautix.com | Die abgebildeten Teaserbilder zeigen Szenen aus Teil 1 UND Teil 2
***Bei Abspielproblemen auf mobilen Geräten empfiehlt sich z.B. die kostenlose App “Files”! (Kleine Anleitung siehe FAQ)

3 Bewertungen für Crushing – Das Landmädchen in Holzclogs Teil 1

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Benny

    Ein traumhaft schönes Wunschvideo mit perfekten Bildwechseln, einer bezaubernd-unschuldigen Alex, tollen Naturaufnahmen, passender Hintergrundmusik, süßen Kommentaren von Alex und natürlich einer schlüssigen Rahmenhandlung.
    Ein Jugendwunsch ist in Erfüllung gegangen 🙂
    Vielen lieben Dank dafür!

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Benny

    Liebe Alex,
    nun schreibe ich Dir noch einmal ganz ausführlich zu Deinem großartigen Video “Das Landmädchen in Holzclogs” und möchte Dir dazu ganz herzlich meine besten Glückwünsche zu dieser unvergleichbaren Leistung aussprechen!
    Zunächst freue ich mich sehr, dass wir mit dem Beginn meiner Idee zu dieser Fantasie am 1. Januar 2017 bis zur Realisierung am 4.Mai 2017 alle Details und Entwicklungen dieses Projektes im regelmäßigen Mailaustausch gemeinsam voranbringen konnten. Deine Zuverlässigkeit, Kreativität, Organisationstalent und natürlich nicht zuletzt Deine beispiellose Authentizität in Deiner schauspielerischen Fähigkeit verleihen diesem Video jene einzigartige Natürlichkeit, die den erotischen Reiz vielmehr erzeugt als jede gekünstelte Darbietung.
    Ich danke Dir ganz herzlich für Dein Interesse an meiner Geschichte, Deine aufwändige Detailtreue bei der Umsetzung meiner Wünsche und Deine Professionalität bei der gesamten Durchführung dieses tollen Projektes!
    Nun komme ich aber zu den inhaltlichen Details, die ich Dir aus meinem Empfinden der beschreibenden Perspektive des Zuschauers darstellen möchte:
    Teil I:
    Es ist eine wunderschöne Landschaft mit Sonne, Feldern, Wald, Wiesen, Blumen und bäuerlicher Urtümlichkeit wie z.B. Bettdecken zum Lüften in einem Fachwerkhausfenster. Das Landmädchen, wir wollen sie in unserer Geschichte Lydia nennen, kommt den Weg zum Haus in ihrem Outfit: sie trägt ihr wunderschönes langes, gewelltes, braunes Haar natürlich anziehend offen, das auf ein rot-schwarz-kariertes Holzfällerhemd fällt, welches sie offen mit etwas hochgekrempelten Ärmeln trägt, darunter ein knappes, sauberes weißes Oberteil, das ihre Weiblichkeit sehr schön zur Geltung kommen läßt. Sie hat leuchtend rot lackierte Fingernägel, Ihre Beine stecken in einer enganliegenden, grauen Jeanshose, die unten etwas hochgekrempelt hat, so dass etwas von ihrer brünetten Haut an den Beinen zu sehen ist. An den Füßen trägt sie niedliche rosa Kuschelsocken mit weißen und grauen Ringeln, die in einem Paar dicker, derber Holzlatschen ohne Gummisohlen stecken. Ihre Kleidung ist sauber und praktisch für die Arbeit auf einem Hof; ihren schmuddeligen Holzlatschen ist dagegen anzusehen, dass sie diese Latschen schon sehr lange Zeit bei der täglichen Arbeit trägt. Der Kontrast zwischen ihren süßen, oben sauberen, dicken, rosa geringelten Kuschelsocken und dazu den derben, dreckigen, verschmierten und unglaublich poltenden Holzarbeitslatschen ist sehr anregend, zumal später auch die völlig verdreckten Sockensohlen zu sehen sind.
    Das Landmädchen Lydia latscht mehrfach hinter das Haus und wieder nach vorne, um Töpfe und verschiedene Futtermittel zu holen. Alle Bewegungen, Szenen, Handlungen, Sprache wirken locker, authentisch, natürlich, lieb, alltäglich. Die immer wieder eingespielte Musik im Country-Stil passt gut und ist nicht aufdringlich, da sie auch immer wieder zurückgenommen wird, um später wieder einzusetzen. Die Naturaufnahmen dazu als natürliche Hintergrundkulisse runden diese harmonisch-idyllische Wirkung ab.
    Das Landmädchen Lydia (alias Alex!) fühlt sich wohl und hat ganz natürliche Freude, denn sie lächelt immer wieder auf so lockere, unschuldige Weise.
    Es gibt durchgehend hervorragend passende Perspektivenwechsel, Szenenwechsel, Bildschnitte, so dass das Video abwechslungsreich mit stets sinnvoller Handlung verläuft. Die (echten!) Tiergeräusche im Hintergrund bieten zusätzlich eine unvergleichliche Geräuschkulisse, da in einem Tierpark gedreht worden ist und die Art des Filmens diesen Eindruck eines Bauernhofes glaubhaft vermittelt.
    Wenn das Landmädchen Lydia dann die Futtermittel in einem großen Topf crusht, so sieht dies durchaus ansprechend und keinesfalls ekelig aus. Sie trampelt mit ihren harten, breiten Holzlatschen sehr ausdauernd Nudeln, Kartoffeln usw. in dem großen Topf, bis ein klebriger Brei entstanden ist, der auf so herrlich natürliche Weise ihre Holzclogs so einsaut, dass diese Latschen nicht nur “schmutzig zurechtgemacht” wirken.
    Sie spricht bei ihren Tätigkeiten süße, kurze Kommentare zu sich selbst wie zu den Tieren, was die Figur des Landmädchens Lydia sehr sympathisch, süß, lieb, natürlich erscheinen läßt. Man nimmt ihr ihre Tätigkeit einfach ab, dass sie dort auf einem Bauernhof so arbeitet, wie sie sich im Video ganz locker verhält, und sie scheint sich in allem sehr gut auszukennen.
    (Alex, Du bewegst Dich in diesen Holzlatschen so schön natürlich und sexy, dass es immer wieder ein Vergnügen ist, Dich dabei zu betrachten, wie Du so lässig klappernd über die verschiedenen Untergründe latschst und dabei Deine süßen Söckchenfüße aus den Pantoffeln hervorschauen :-))
    Das Landmädchen ist unheimlich lieb und fürsorglich zu allen Tieren, was sie zusätzlich so sehr sympathisch macht. Ihre weiten, ausgelatschen und verschmierten Holzclogs klappern und schlurfen herrlich, wenn sie mit Ihrer Schubkarre auf dem Asphaltweg mit den harten, dicken Sohlen ihrer Holzlatschen schlurft und klappert, was besonders auch in der Zeitlupe toll zu beobachten ist. Auch ein Gang über eine Brücke aus einem Gitterrost erzeugt unglaubliche Geräusche mit ihren Klapperclogs.
    Die verschiedenen Gehege haben unterschiedliche Untergründe, so dass ihre Bewegungen mit den Holzlatschen auch jeweils anders aussehen bzw. sich anhören. Die Crushszenen sind mit unterschiedlichem Crushgut ausgestattet (hart, weich, klebrig, Brot, rote und grüne Paprika, Salatköpfe, Äpfel oder aber die gekochten Nudeln und Kartoffeln am Beginn im Topf, die dann als Matsch so schön an den Latschen kleben). Auch nach dem Crush sieht das Futter nicht ecklig, sondern natürlich und ansprechend natürlich aus, so dass es sinnvoll und üblich erscheint, es auf diese Weise für die Tiere zu zerkleinern.
    In vielen Szenen, in denen das Landmädchen einfach nur dasteht, während die Tiere fressen, sind auch im Hintergrund sehr schön ihre Söckchenfüße in den verdreckten Latschen zu sehen. Sie greift mal auch mit den Händen in den Futterbrei, was die Handlung noch echter erscheinen läßt, als wenn nur “gecrusht” werden würde. Das Crushing selbst ist gut dosiert, so dass es als gewöhnlicher Teil der gesamten Handlung erscheint (besonders wenn sie unmittelbar im Gehege für die Tiere z.B. einen Apfel crusht), was die erotische Wirkung noch verstärkt, da es wiederum nicht gespielt, sondern echt und natürlich wirkt.

    Teil II:
    In ihrer ersten Arbeitspause setzt sich das Landmädchen Lydia auf eine idyllische Sitzgruppe, zieht ihre Füße aus den Holzpantoffeln und legt entspannt ihre Sockenfüßchen auf den Tisch. Dem Zuschauer bietet sich ein aufregender Blick direkt auf ihre sehr dunkel verschmutzten Sockensohlen, an denen auch noch ganz viel Heu klebt. Sie zieht eine von den beiden dreckigen Socken aus und massiert sich ihren hübschen, nackten Fuß, dessen Zehennägel wie ihre Fingernägel makellos leuchtend rot lackiert sind. Die herrliche Natur im Hintergrund mit Sonne und blauem Himmel bereichert immer wieder das Bild.
    Auch in diesem zweiten Videoteil können wir wieder das Landmädchen Lydia mit ihrer Schubkarre schön geräuschvoll mit ihren Holzpantinen klappernd beim Latschen über den Asphaltweg beobachten. Die Perspektiven, Szenen, Schnitte wechseln auch hier wieder sehr abwechslungsreich und sinnvoll, so dass es wirklich nicht langweilig wird. Besonders die verschiedenen Zeitlupenszenen sind sehr reizvoll zum Beobachten ganz bestimmter Abläufe wie das unvergleichliche Gelatsche auf den Asphaltwegen.
    (Alex, Du beherrschst es vollkommen, Dich auch auf diesen Pantoffeln sicher und sexy zu bewegen – unglaublich toll erotisch!)
    Ihre zweite Pause verbringt das Landmädchen Lydia im Gras mit ihren wunderschönen und sauberen nackten Füßen (dafür sind die Socken ja so dreckig!) und streicht sich auch mit ihren Händen und den wundervoll rot lackierten Fingernägeln über ihre schönen Füßchen. Dazu hat sie ihre verschmierten Latschen und ihre dreckigen Socken ausgezogen, die dabei schön im Hintergrund liegend zu sehen ist.
    Am Ende latscht sie mit ihrer Schubkarre wieder über die Gitterrrostbrücke, wobei man noch einmal von hinten ihre schön dreckigen, hochschlappenden Sockensohlen bewundern kann.
    Auch das Finale ist wieder sehr gelungen:
    Das Landmädchen Lydia mußte mal wieder die ganze Arbeit auf dem Bauernhof alleine erledigen, da ihr fauler Kollege den Arbeitstag nur mit rauchendem Faulenzen und seinem Handy verbringt. Er erzählt dies auch noch stolz am Handy, was Lydia (alias Alex) mitbekommt und sich daher endlich mal eine Abreibung für den Faulpelz ausdenkt. Sie fragt ihn zunächst nach einer Zigarette, und während der verwunderte Stallbursche ihr eine Zigarette anbieten will, versetzt sie ihm mit ihrem fiesen, harten Holzlatschen einen Tritt gegen sein Schienbein, was ihn zu Boden wirft (wieder super Zeitlupe!). Diese Gelegenheit nutzt sie und tritt ihm mit einen Fuß in ihrem Holzlatschen auf seine Hand am Boden, was ihn nochmals aufschreien läßt.
    Nun setzt das Landmädchen zum Finale an und erklärt dem Stallburschen, dass er eine Strafe für seine Faulheit verdient hat, indem er ihr ihre Fußsohle abzulecken hat. Sie hält ihm ihren einen Fuß mit Latschen über sein Gesicht, während sie mit dem anderen Fuß im Latschen weiter auf seiner Hand steht. Dann zieht sie mit hämischen Bemerkungen über seinem Gesicht ihren mistigen Latschen und ihr verdrecktes Söckchen von ihrem Fuß und läßt sich von dem wehrlosen Jungen mehrfach ihre nunmehr auch deutlich schmutzige Fußsohle ablecken.
    In der Schlußszene sehen wir nun Alex´ schmutzige, nackte Füße, während sie entspannt auf einer Liege liegt, die gewonnene Auseinandersetzung und den Feierabend genießend.
    Die Kamera fährt zum Standbild auf das sehr zufriedene, immer wieder so hübsche Gesicht von Alex, die sich wie immer wunderschön hier im Sonnenschein zeigt – Abblende!
    Ein fantastisches Kunstwerk der Fußerotik in einer ganz außergewöhnlichen Rahmenhandlung – perfekt und mit viel Aufwand in Szene gesetzt von der großartigen Alex mit ihrem tollen Team!

  3. Bewertet mit 5 von 5

    J.R.

    In der Tat zwei ganz besonders gelungene Clips, weil sie ungezwungen und ganz selbstverständlich in natürlicher Umgebung das Fuß-, Crushing und Holzclogs-Thema rüberbringen. Und das teils ganz cool, teils echt lustig. Und Alex scheint nun garkeine Berührungsängste zu haben, sei es bei Schweinen und Ziegen, sei es mit den Händen in der Mampe herumzufingern – auch nicht jedermanns Sache, aber Nahrungsmittel sind – gecrusht oder nicht – eigentlich nicht eklig. Und der Bursche, der ordentlich eins auf die Pfoten bekommt ( ist es die gleiche Person, wie in den crushing klappernden Holzclogs ? ) macht auch einen coolen Job. Ist er Stuntman oder braucht er einfach mal ab und zu eins auf die Finger? Bekommt er statt Gage Schmerzensgeld ? Egal, wieder eine stimmige Story, von Alex und ihrem Team perfekt umgesetzt.

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