Holzclog-Abenteuer in der Pizzeria-Küche (Shoeplay, Crushing)

(1 Kundenrezension)

10,00  Gesamtpreis

Conny und Juli jobben als Aushilfen in einer Pizzeria-Küche. Die Mädels sind zwar unerfahren, legen aber direkt tatkräftig los. Doch erst einmal ziehen sie ihre Arbeitsschuhe an – beide haben sich für den langen Tag extra bequeme, jedoch total abgeranzte alte Holzlatschen mitgebracht. Mit diesen schlurfen und klappern sie nun geschäftig hin und her. Zwischendurch erzählen sie sich diverse Anekdoten zu ihren Klapperclogs – von Erlebnissen mit Fußfetischisten, Begegnungen im Pferdestall oder Bestrafung eines faulen Partners. Immer wenn die Mädels mit ihrer Arbeit innehalten, meldet sich sofort der nordhessische Pizzachef aus dem Hintergrund zu Wort. Der Chauvi lässt kein gutes Haar an der Arbeitsweise der beiden. Conny und Juli sind angewidert von ihm, lassen sich aber nicht einschüchtern. Fleißig, aber entspannt bereiten sie Salate vor und erledigen den Abwasch. Sie spielen mit ihren verschwitzten Nylonfüßen in den Clogs und gönnen sich kleine Pausen, in denen sie die Latschen hin und her tauschen. Im Laufe der Zeit landen diverse Nahrungsmittel auf dem Fußboden, die teils bewusst und teils unbewusst unter ihren harten Sohlen zu Matsch getreten werden. Als der Arbeitstag sich dem Ende neigt, schmieden Conny und Juli einen Plan: der schmierige Pizzachef muss bestraft werden…!

10,00  Gesamtpreis
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Artikelnummer: 0155 Kategorie: Schlüsselworte: , ,

Beschreibung

Dateiformat: mp4 | Dateigröße: 1,3 GB | Dauer: 25,58 Min. | Kameraperspektiven: mehrere | Sprache:ja | Benötigter Player: z.B. QuickTime Player, VLC Media Player, QuickTime Alternative, FFDShow (für Windows Mediaplayer) | Clip kommt als Downloadlink per Mail | Downloadlink läuft nach 3 Tagen ab
***Bei Downloadproblemen auf mobilen Geräten empfiehlt sich z.B. die kostenlose App “Files”! (Kleine Anleitung siehe FAQ)

1 Bewertung für Holzclog-Abenteuer in der Pizzeria-Küche (Shoeplay, Crushing)

  1. Benny

    Die beiden Hauptfiguren Conny (Alex) und Juli (Jane) haben ihre Figuren auf wunderbar natürliche, ungezwungen – authentische Weise dargestellt. Das souveräne Spieltalent von Alex kenne ich nun bereits aus vielen erfolgreichen Produktionen, und auch Jane als Spielpartnerin hat ihre Rolle sehr überzeugend umgesetzt.
    Gerade das kontrastierende Zusammenspiel aus der lebhaft – dominierenden Figur Conny (Alex) und der dazu eher ruhig – sicher agierenden Figur Juli (Jane) gibt ein ausgewogenes, harmonisches Charakterbild im Zusammenspiel. Beide Darstellerinnen unterstreichen mit ihrem ebenfalls bewußt kontrastierenden Outfit wie auch mit den unterschiedlichen Langhaarfrisuren sehr schön die Unterschiedlichkeit der Figuren im gemeinsamen Zusammenspiel. Auch die Kulisse ist wieder bis ins Detail kreativ gestaltet und mit dem zusätzlichen Arbeitstisch vor der Küchenzeile eine hervorragende Idee für die gleichzeitige Ansicht der Figuren von vorne und von hinten bzw. für weitere interessante Perspektiven! Die Jugendsprache wirkt angenehm natürlich, lässig und nicht aufgesetzt, mit ehrlicher, mädchenhafter Begeisterung und dazu von Alex und Jane sehr süßer Mimik und Gestik sowie stets gewinnendem Lächeln und Lachen. Die wiederkehrenden, stets aufs neue faszinierten Kommentare über den Zustand ihrer Holzlatschen erinnern auf heiter-anregende Weise an Gespräche junger Mädchen über die neueste Mode – nur dass hier die Begeisterung für die Details über den Zustand ihrer vergammelten Holzlatschen im Vordergrund steht, was beide Darstellerinnen auf so herrlich natürliche Weise mit Sprache und Spiel höchst anschaulich unterstreichen – sei es beim Schuhtausch, beim Crushing oder bei einfachen Gängen. Der Spaß der beiden Mädchen wirkt sehr glaubwürdig und schafft die Gratwanderung zwischen Theater und Realität! Die Einmischung des Küchenchefs an immer wieder gut passenden Stellen der Handlung mit seiner groben “Stimme aus dem Off” (gesprochen von Timo) in köstlichem, hessischen Dialekt auf höchst schnodderige Weise setzt passende Akzente in der Handlung und wird durch das stete Türgeräusch jeweils perfekt angekündigt. Die Kameraführung wie die Bildschnitte sind gut durchdacht und unterstützen die darstellerische Wirkung der Handlung wie immer ganz hervorragend, so dass alle Szenen ohne Brüche zu einer harmonischen Handlung ohne Längen verschmelzen. Das ausgiebige Klappern und Schlurren der Holzlatschen wissen Alex und Jane auf harmlos – erotische Weise sehr anregend einzusetzen, so dass es ein Genuß ist, ihren beiläufigen Gesprächen mit dieser speziellen Geräuschkulisse zu folgen. Es gelingt den beiden Frauen, die Klappergänge völlig natürlich mit ihrer Arbeit in der Küche zu verbinden, ohne dass es aufgesetzt wirken würde. Auch die Dialoge über ihre Holzlatschen und die damit verbundenen Storys werden sehr ausdrucksvoll mit ehrlicher Begeisterung vorgebracht und bleiben dabei trotzdem völlig glaubwürdig ohne künstliche Übertreibungen. Dabei werden ihre Gespräche durch wunderschön anzusehende Fußspiele mit ihren Holzlatschen an ihren Füßen noch unterstrichen. Der Spannungsbogen wird optisch unterschwellig auch durch das zunehmende, unterschiedliche Crushgut auf dem Fußboden wie auch durch die guten Bildschnitte unterstützt, was zusätzlich die Glaubwürdigkeit echten Arbeitsfortschritts vermittelt. Die Storys über ihre Erlebnisse wechseln geschickt ab mit allgemeinen Plaudereien, und auch der Wechsel zwischen gewolltem Crushing und (scheinbar) unbewußtem Walkover hält stets die Spannung, was der hervorragenden Regie von Alex zu verdanken ist! Dangling, abgehobene schwarze Nylonfußsohlen, “Verlieren” eines Latschens, Zeitlupen, dezente Hintergrundmusik mit Geräuschteppich aus dem Gästesaal, passende Perspektivwechsel (Fußbereich/Oberkörper/Ganzaufnahmen) unterhalb bzw. oberhalb des Arbeitstisches erhalten zusätzlich die fußerotische Spannung! Die Erlebnisstorys werden auf genußvoll – natürliche Weise erzählt, dabei höchst anschaulich mit unmittelbaren Crushing illustriert und sind ausgewogen über die Gesamthandlung verteilt; die Szene mit dem “Würstchen” spricht für sich 🙂 Alex mit ihrem Team hat wieder einmal ein Kunstwerk der Fußerotik erstellt, das stets einzigartig ist in seiner lebendig – natürlichen Darstellung wie auch seiner immer wieder ganz besonderen, eigenen Stimmung (“mood”). Die Umsetzung der kunstvollen Glaubwürdigkeit und fußerotischen Spannung des gesamten Werkes ist der darstellerischen Gabe mit ihrer immer wieder so individuellen Einfühlung in die im einzelnen gewünschten Fantasiethemen der Fußerotik zu verdanken.

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