Holzclogs – Die Ausbilderin | Eine harte Prüfung

(2 Kundenrezensionen)

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Einmal im Quartal müssen die Azubis sich ihr stellen – der fiesen Ausbildungsleiterin. Für ihre unberechenbare, herablassende Art und ihre niederschmetternden Urteile ist sie gemeinhin bekannt und gefürchtet. Die einzelnen Fachbereiche drapieren nacheinander ihre Werke auf der Präsentationsfläche, wo sie von der Ausbilderin mit ihren Arbeitsschuhen untersucht werden. Sicherheit geht vor – und so schützt die Ausbilderin ihre zarten Füße mit einer großen Auswahl an verschiedenen Holzclog-Modellen. Detailliertere Untersuchungen nimmt sie hingegen barfuß vor und wenn es matschig wird, schlüpft sie zusätzlich in flauschige Schutzsocken. Wenn ihr etwas nicht zusagt, zeigt sie dies gnadenlos crushend mit den harten Holzsohlen. Wer wird bei ihr bestehen können…?!

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Beschreibung

Dateiformat: mp4 | Teil 1: 896 MB – 14:23 Min. | Teil 2: 788 MB – 12:40 Min.| Teil 3: 703 MB – 11:19 Min. | Kameraperspektiven: mehrere | Sprache: ja | Benötigter Player: z.B. QuickTime Player, VLC Media Player, QuickTime Alternative, FFDShow (für Windows Mediaplayer) | Clip kommt als Downloadlink per Mail | Downloadlink läuft nach 3 Tagen ab | Musik/Quelle: www.audionautix.com | Die Teaserbilder zeigen Szenen aus ALLEN DREI TEILEN
***Bei Downloadproblemen auf mobilen Geräten empfiehlt sich z.B. die kostenlose App “Files”! (Kleine Anleitung siehe FAQ)

2 Bewertungen für Holzclogs – Die Ausbilderin | Eine harte Prüfung

  1. Benny

    Alex spielt in diesem Video die Rolle einer Ausbilderin der Handwerkskammer und ist zuständig für die Begutachtung der “Gewerkeübergreifenden Abschlußpräsentationen” der Auszubildenden verschiedener Gewerke.
    Es präsentieren sich Konditordesign, Floristikdesign, Spielzeugdesign, Innendesign, Modedesign, Verpackungsdesign und “Food-Trends”.
    Wegen ihrer hohen Anforderungen, aber auch durch ihre Art der Prüfung mit verschiedenen, fiesen Holzclogs an ihren hübschen Füßen ist sie von den Prüflingen aller Gewerke geachtet wie gefürchtet. Wenn ihr etwas nicht zusagt, zeigt sie dies gnadenlos crushend mit den harten Holzsohlen an ihren süßen Füßen.
    Aber auch sonst ist die junge, hübsche Handwerksmeisterein sehr selbstbewußt und wechselt in ihrer Stimmung ständig zwischen lieblich-verständnisvoll und dann wieder gnadenlos-dominant, was die Prüflinge, die einzeln antreten müssen, ziemlich in Unruhe versetzt.
    Sie crusht barfuß wie mit violett-weiß-schwarz geringelten Kuschelsocken auf ihren Klapperlatschen “In-Shoe” oder trägt ihre anderen fiesen Holzlatschen mal mit diesen Socken und mal barfuß zum Crushen. Insgesamt kommen acht verschiedene Paar ganz unterschiedliche Holzclogs zum Einsatz sowie eine Vielfalt an sehr kreativem Crushgut!
    Eine dramatische Musikeinspielung erhöht immer wieder die Spannung, und die hübsch dezent geschminkte Ausbilderin mit ihrem langen Haar wirkt dazu schon mit ihrem Outfit sehr dominant: schwarzes, knappes Lederjäckchen, weißes Top, Gürtel, schwarze Leggings…und natürlich immer wieder sehr gefährlich “dangelnde” und klappernde Holzclogs!
    Der Ort ist eine Werkstatt mit allem, was man sich dazu vorstellt, so dass der Ort absolut passend für eine Handwerksprüfung wirkt.
    Die Ausbilderin ist stets durchaus höflich zu den Azubis, und auch wenn sie freundlich zu ihnen ist, so fallen von ihr doch nebenbei immer wieder sehr vernichtende, spitze Kommentare.
    Beim Wechsel zum jeweils nächsten Prüfling erklingt die dramatische Zwischenmusik, während Alex jeweils mit einem anderen Paar Holzclogs laut schlurrend und klappernd über den Betonboden poltert (teils in Zeitlupe!), was zusätzliche Schauer verursacht. Sie latscht so herrlich lässig und natürlich, was extrem dominant und selbstbewußt erscheint. Auch ihre Fußspiele mit den Holzpantoletten zu beobachten ist ein Vergnügen! Für jedes Gewerk verwendet Alex ein anderes Paar Holzclogs, teils barfuß und teils mit den Kuschelsocken in den Latschen.
    Wenn die Prüflinge ihre Arbeiten auf der auf dem Boden markierten Präsentationsfläche aufgebaut haben, klappert die Ausbilderin mit ihren jeweiligen Holzlatschen dazwischen herum und gibt ihre beurteilenden Kommentare ab. Ihre Anmerkungen erscheinen zunächst logisch, sind aber auf den zweiten Blick doch sehr eigenwillig, was für den Zuschauer durch diese Skurrilität sehr lustig ist. Sie ist dabei freundlich-gemein bis sarkastisch-zynisch in ihren mitunter völlig unsachlichen Äußerungen (“Marzipan mag ich nicht…!”).
    Es gibt wie immer schöne Nahaufnahmen, Ganzaufnahmen und auch teilweise “schnellen Vorlauf” bei den eigentlichen Crushszenen.
    Alex versteht es perfekt mit Worten und Artikulation, die Stimmung der Ausbilderin immer wieder völlig unberechenbar wechseln zu lassen (“switchen”), so dass der Zuschauer immer wieder zwischen Beruhigung und Anspannung geschaukelt wird, bis es dann unvermittelt wieder passiert und das Urteil gefällt wird durch Crush mit den harten Sohlen ihrer Holzclogs!
    In den Übergängen, bis der vorige Prüfling die Präsentationsfläche von Alex´ Crush wieder gereinigt hat (wie demütigend!) und der nächste Prüfling bereit ist, gibt es wieder schöne Nahaufnahmen mit Dangling der Holzpantoletten und fiesem, lautstarkem Geschlappe auf dem harten Werkstattboden.
    Es ist immer wieder ein dramatisches Bild, wenn die Prüfgegenstände auf dem Boden liegen und der Ausbilderin ausgeliefert sind zunächst zum Untersuchen mit ihren süßen Füßen in den sexy Holzlatschen, um darauf gnadenlos gecrusht zu werden, während der Azubi hilflos zusehen muß, wie sein Werk von ihr mit ihren harten Holzsohlen zertreten wird. Die gut gesetzten Zeitlupen verstärken den Effekt zusätzlich beim Zuschauer.
    Alex spielt ihre Rolle in der gesamten Handlung sehr authentisch und völlig natürlich, so dass man ihr die Figur abnimmt. Besonders gefallen mir ihre fließenden, inhaltlich stimmigen Monologe, ihr charmantes Lächeln mit Wechsel über bedauernde zu richtig fiesen Blicken, ihre natürliche Stimme und ungekünstelten Bewegungen sowie ihre tolle und stets passende Mimik und Gestik.
    Die Ausbilderin läßt sich in dieser Weise charakterisieren, wobei die Adjektive tatsächlich ständig wechseln, was Alex perfekt umsetzt:
    streng, höflich, freundlich, fies, konsequent, mitfühlend, lobend, gnadenlos, gebildet, grob, ordinär, bedauernd, demütigend, vernichtend, belehrend, dominant, unberechenbar.
    Bei der Beurteilung jedes einzelnen Prüfobjektes gibt die Ausbilderin zunächst stets klare, inhaltlich logische Lobbekundungen, bis ihr plötzlich etwas auffällt, was ihr mißfällt und damit den gesamten Prüfgegenstand so sehr entgegen ihrem anfänglichen Lob abwertet, dass die Begutachtung immer mit dem Crush endet.
    Dies wiederholt Alex jedes Mal auf eine andere, unerwartete Weise, so dass bei jedem Gewerk die Spannung erneut aufgebaut und gehalten wird – eine tolle schauspielerische Leistung!
    Die Crushgegenstände hat Alex mit viel Kreativität und großer Vielfalt (hart, weich, klebrig, dekorativ, matschig usw.) ausgewählt oder sogar selbst gebastelt, was eine schöne Ästhetik und Individualität erzeugt, da nicht nur Müll zerstört wird, sondern schön anzusehende Gegenstände, was den Reiz beim Zusehen noch erhöht.
    Die (scheinbaren) Dialoge mit dem jeweiligen Prüfling, während die anderen Azubis draußen warten müssen, wirkt absolut echt und glaubhaft wie auch ihre überzeugenden Monologe. Alle Textbeiträge wirken völlig natürlich und weder auswendig gelernt noch spontan erfunden, sondern einfach glaubhaft der Situation entsprungen.
    Im Verlauf der zu beurteilenden Werke verändert sich das Verhalten der Ausbilderin neben ihren stets typisch fiesen Elementen von durchaus auch anfänglich menschlich-einfühlsamer Freundlichkeit zu immer genervterem Verhalten, da die Prüflinge einfach nicht ihren Anforderungen entsprechen. Zum Ende wird sie immer direkter, zynischer und aggressiver und es gibt sogar einen Fußtritt mit ihrem Holzclog! Dennoch “switcht” sie immer wieder hervorragend zwischen Freundlichkeit und Boshaftigkeit – eine ganz hervorragende Charakterdarstellung der Figur durch Alex!
    Die hervorragend passende Zwischenmusik – an den entsprechend dramatischen Stellen eingespielt – erhöht die spannende erotisch-knisternde Gesamtwirkung.
    Das Finale hat Alex wieder sehr kreativ gestaltet mit einem witzigen Schluß auf einer Hebebühne, wobei die gesamte Handlung sich um das Spiel mit Macht und Abhängigkeit dreht, was ich gerade durch die Indirektheit der Handlung als sehr erotisch empfinde.
    Ich persönlich hätte wohl im wirklichen Leben Angst, einer solchen Frau tatsächlich in dieser Situation zu begegnen, aber in dieser Geschichte wirkt alles sehr aufregend und erotisch anregend wie ein Krimi durch die von Alex perfekt gespielte Dominanz und das gezeigte Selbstbewußtsein der Rollenfigur!
    Die Dominanz der Ausbilderin als tragendes Element erlebe ich durch das sexy Outfit (mit ihrem wunderschön anzusehenden langen Haar!), dazu natürlich den klappernden Holzlatschen, ihrer Selbstsicherheit und ihrer Machtausnutzung.
    Mein Fazit:
    Es ist mein drittes Wunschvideo, entspricht wieder perfekt meinen Vorstellungen, wurde von Alex mit ihrer Kreativität wunderbar umgesetzt und mit weiteren Ideen von ihr noch angereichert – ein weiterer Fußerotiktraum ist in Erfüllung gegangen!
    Das Erfolgskonzept von Alex´ Produktionen? – Ihre eigene Freude an ihrer Arbeit, das richtige Gespür für das Maß, was der Auftraggeber möchte und was sie kreativ ergänzen kann, die Erzeugung einer perfekten Illusion durch gekonntes, lebendiges Schauspiel und eine kreative, realistische Requisite an einem authentisch passenden Ort – das alles sorgt vielleicht für die niveauvolle (Fußerotik)unterhaltung, die Alex auf so gekonnt-einfühlsame Weise zu produzieren versteht!

  2. Micha

    Ich hätte ja schon eher geschrieben, war aber so ein wenig erschlagen von der ersten Bewertung, sie sagt eigentlich alles aus. Alle drei Teile gefallen mir unglaublich gut. Liebe Alex, bei Dir wäre die Gesellenprüfung eine Belohnung gewesen 😉 Eine Szene brachte mich wirklich laut zum Lachen und zwar diese mit dem Hut “Ja hab ich einen fetten Kopf oder was?”
    Arbeite bitte weiter so, Du bist eine Bereicherung. Vielen lieben Dank, für die traumhaften Clips.
    LG, Micha

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